ein in Reims organisiertes Solidaritätskonzert

Margot wurde am 5. Januar 2009 geboren, sie wächst normal, ohne geistige und körperliche Entwicklungsprobleme.

Im Alter von 5 Jahren und ein paar Monaten neigte sie plötzlich zu epileptischen Anfällen, die sich vermehrten, ohne dass eine bekannte Behandlung sie stoppen konnte.
Nach ein paar Monaten fiel sie für 4 Tage ins Koma.
Als er aufwacht, isst, spricht und bewegt sich Margot nicht mehr.

In den kommenden Monaten werden in Kooperation mit der CHU Necker in Paris alle bekannten Untersuchungen durchgeführt. Scanner, MRT, EEG, Suche nach genetischen Anomalien. Dennoch wurde keine zufriedenstellende Erklärung gefunden, um Margots vegetativen Zustand zu erklären. Es wird keine Diagnose gestellt.

Angesichts dieser unverständlichen Situation akzeptierte die Ärzteschaft 2015, dass Margot auf der Grundlage der chinesischen Medizin behandelt wurde.
Nach einigen Wochen dieser personalisierten Behandlung besserte sich Margots Zustand, sie konnte alleine sitzen.

Entschlossener denn je zu kämpfen, verlegte ihre Mutter sie nach Reims, wo ein auf ihrem Gebiet anerkannter Neurologe im August 2015 zustimmte, die Verantwortung für Margot zu übernehmen. Margot wurde in ein Rehabilitationszentrum eingeliefert, isst wieder und tut nicht das Erste, was sie tut .

Doch allen Erwartungen zum Trotz verschlechterte sich sein Zustand im September 2016 stark.
Anfang 2017 wurde Margot für 18 Monate im Universitätskrankenhaus von Reims stationär behandelt. Da war sie 8.

Trotzdem gibt Margots Mutter nicht auf und hofft auf eine Diagnose.

Nach vielen Recherchen haben wir Ärzte in Deutschland konsultiert. Bald wurde bei ihm Lyme-Borreliose diagnostiziert.

Dann wurde eine Behandlung im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts in Deutschland vorgeschlagen.
Die erste Schwierigkeit wird dann sein, dass Ärzteschaft und Sozialversicherung das Interesse an einer Behandlung von Margot über unsere Landesgrenzen hinaus anerkennen.
Eine weitere Schwierigkeit wird darin bestehen, finanzielle Mittel zu finden, die eine Behandlung von Margot in Deutschland ermöglichen würden.

Der anfängliche 30-tägige Krankenhausaufenthalt wird auf mehr als 25.000 Euro geschätzt.

Verein Margot Pour La Vie, gegründet im November 2018

Margot ist 10 Jahre alt, sie ist seit 6 Jahren krank.

In Frankreich hat Margot nach 4 Monaten Krankenhausaufenthalt, der 90.000 Euro gekostet hat, keine Lyme-Borreliose oder Virusinfektion mehr. Durch zahlreiche Unterstützung von lokalen und nationalen Persönlichkeiten, anonymen Personen, berühmten Künstlern und Unternehmen konnte der Verein 35.000 Euro aufbringen, um seinen Eltern zu helfen, seinen Aufenthalt in Deutschland zu finanzieren.

Obwohl die Behandlung über den Rhein ihr körperliche und geistige Fortschritte und eine gewisse Präsenz ermöglicht hat, ist Margot immer noch ohne Diagnose krank. Es befindet sich derzeit rund um die Uhr und 7 Tage die Woche im IME-Zentrum, damit es sich in einem angepassten Rahmen entwickeln kann.

Heute geht der Kampf dank des Vereins weiter, für sie und für alle kranke Menschen ohne Diagnose.

Statements: Programm in Replay verfügbar

Olivier Cattiaux prima Emmanuelle ThirouxMutter Margot u BrunoSekretärin der MargotPourlaVie Association.

Solidaritätskonzert

Die MargotPourlaVie Association organisiert am Dienstag, den 5. April 2022, ab 19.30 Uhr im Theater Chemin Vert in Reims ein Solidaritätskonzert. Arno SaulusMultiinstrumentalist u Fred Alban PonthieuxGitarrist.

Verein Margot pour la vie: Solidaritätskonzert in Reims

Webseite margotpourlavie
Facebook Seite Margot fürs Leben

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