Gesetzesreform Die Liberalen schlagen eine Lösung für ihren umstrittenen Änderungsantrag vor

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(Québec) Empêtrés dans une controverse pour avoir fait adopter un amendement à la réforme de la loi 101 qui obligerait les étudiants anglophones à suivre trois cours enseignés en français afin d’obtenir leur diplôme d’études collégiales (DEC), les libéraux croient avoir trouvé une sortie de crise : que ces cours puissent être substitués pour trois cours de français.

Publié à 9h29
Mis à jour à 10h43

Hugo Pilon-Larose

Hugo Pilon-Larose
La Presse

Concrètement, le Parti libéral a déposé mercredi un nouvel amendement au projet de loi 96 qui permettrait aux ayants droit (c’est-à-dire aux étudiants des cégeps anglophones qui ont fait leurs études primaires et secondaires en anglais) de suivre trois cours d’enseignement du français, qui s’ajouteraient aux cours de français langue seconde, plutôt que trois cours de leur formation collégiale en français. La Fédération des cégeps prévenait déjà il y a quelques jours que l’amendement initial proposé par l’opposition officielle risquait de mener plusieurs étudiants vers l’échec.

« [Le nouvel] Auch der von meiner Kollegin Hélène David eingebrachte Änderungsantrag ist das Ergebnis von Gesprächen mit der Regierung. […] Es ist wichtig, auf ausgewogene Weise an der Entwicklung der französischen Sprache zu arbeiten“, sagte der liberale Abgeordnete Marc Tanguay.

Dieser liberale Vorschlag vom Mittwoch wurde vom parlamentarischen Ausschuss, der mit der Untersuchung des Gesetzes von 96 für die französische Sprache zuständigen Ministern, Simon Jolin-Barrette, als akzeptabel bewertet. Es wird jetzt diskutiert. Die Regierung der Québec Avenue Coalition (CAQ) muss dafür stimmen, dass sie in den Gesetzentwurf aufgenommen wird.

Bereits am Donnerstagmorgen kündigte Parti Québécois an, gegen eine Kursänderung der Liberalen Partei zu stimmen, die versuche, “aus der Scheiße herauszukommen”, sagte Pascal Bérubé offen.

Kontroverser Streit

Für die Liberalen schafft diese Kontroverse über ihre Initiative, Law 96 zu studieren, erhebliche Verwirrung, sowohl innerhalb ihres parlamentarischen Clubs als auch bei der englischsprachigen Wählerbasis. In dem Konflikt Anfang April sagte die Vorsitzende der Liberalen Partei, Dominique Anglade, sie habe erkannt, „wie sehr [cette mesure] trifft nicht zu.“ Sie gab dann zu, dass ihre Partei keine englischsprachigen Gruppen konsultiert hatte, bevor sie vorschlug, dass Anglophone drei französischsprachige Kurse bei CEGEP besuchen sollten.

Colin Standish, Anwalt bei Sherbrookes Anwaltskanzlei und Aktivist des Research Options Committee, sagte vor einigen Tagen, dass die von den Liberalen vorgeschlagene “inkohärente” Politik denen Munition gibt, die glauben, die neue Partei werde Minderheitenrechte verteidigen und Anglophone sein müssen in Québec gegründet.

„Vor einigen Wochen hat die Liberale Partei drei Französischkurse angeboten. Ich verstehe, dass sie ihre Position überdenken wollen. Sie hatten interne Gespräche, sie reichen den Änderungsantrag erneut ein. Wir werden es untersuchen “, sagte Minister Simon Jolin-Barrette während einer Pressekonferenz am Mittwoch.

„Ich verstehe die Ausrichtung der Liberalen Partei gemäß dieser Akte nicht. Wir sehen, was passiert, wenn wir versuchen, es allen recht zu machen, wir scheitern daran, es allen recht zu machen“, fügte CAQ-Abgeordneter Christopher Skeete, parlamentarischer stellvertretender Premierminister für die Beziehungen zu den englischsprachigen Quebecern hinzu.

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