Haus der Lebenshaltungskosten | La Cour suprême n’entendra pas la cause des pompiers de Montréal

La Cour suprême a refusé jeudi d’entendre une cause opposant la Ville aux pompiers de Montréal, qui tentaient depuis 2014 de faire invalider une hausse de 25% de leurs cotisations salariales. La fin de non-recevoir du plus haut tribunal au pays met donc un terme à une longue saga judiciaire, qui pourrait toutefois reprengre des cet automne.

Veröffentlicht um 12:01
Ja, um 14:46 Uhr

Henri Ouellette-Vézina

Henri Ouellette-Vézina
Die Presse

Tout avait commencé 2014 dans cette affaire, quand la loi 15 – connue avant son adoptée comme le projet de loi 3 – avait été adoptée. Sie verwies auch auf die Beteiligung der Parteien am Urheberrecht der Umschulungsregelungen. Schnell gewann sie diesen Wettbewerb vor den Tribünen mehrerer Gewerkschaften. Sie ist die Beste, die Beste im Fonds.

Eine der folgenden Sequenzen führt zu einer Erhöhung der Verbindlichkeiten von Mitgliedern der Montreal Pompiers Association (APM) um mehr als 25 %, um zum Beitrag des Erstattungssystems beizutragen. L’organisme alors soutenu que cette augmentation constituait une «diminution des avantages» pour ses membres, au sen de l’article 40,02 de leur Convention Collective Signée avec la Ville.

Im September 2015 wurden Montreal und seine Führer eingeladen, einen ersten Preis zu erhalten, aber die Stadt wurde eingeladen, das Haus der Cottages als „Minderung der Abenteuer“ zu betrachten, was die APM zwang, eine Beschwerde in einem Schiedsverfahren einzureichen. Im Jahr 2017 interessieren sich die Parteien für die Umstrukturierung des Regimes der Rückgabe von Pompiers, ohne die Regeln des Rechtsstreits in der Frage der Tochtergesellschaften zu berühren.

Ein “beschleunigtes Schlichtungsverfahren” ist im Gange. Im Jahr 2018, Richter des Repertoires der Pompiers, Jugeant que la cotisation de l’ployeur est un «bénéfice» pour l’employé, mais pas un «avantage» en vertu du régime collectif. Der Verband der Granatäpfel focht die Entscheidung schnell vor dem Obersten Gerichtshof und dem Berufungsgericht an. Die beiden Tribünen stehen vor der Haustür der Akten, als würden sie zum Obersten Gerichtshof gehen, aber sie haben auch eine Debatte.

“Der Kampf ist noch nicht vorbei”

Bei der Association of Pompiers hatte Präsident Chris Ross keine „Trennung“ der Juden, lorsque joint par Die Presse. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Dies ist eine finanzielle Auswirkung für andere. Quand t’as $ 300 de moins en net sur la paie, ça se sent quand même », glisse-t-il.

Il rappelle toutefois que son groupe est toujours devant les tribunaux pour contester la «constitutionnalité» de la loi 15. «On s’attend à faire plus de gains sur la recevabilité de cette loi. Es wird gesagt, dass der Kampf noch nicht vorbei ist, das ist ein einfacher Teil der Remission“, sagte M. Ross im Interview.

Der Präsident wird die Sache mit diesem Auto plötzlich beim “Debüt 2023” vor dem Berufungsgericht bezahlen können. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Die Schlussfolgerungen in den Verhandlungen sind, dass es Pläne und Vorteile des Vorstoßes gibt, aber dies ist nicht der Grund für eine freie Verhandlung“, sagte der Führer der Formation.

“Wenn er am Ende das Gesetz einkassiert, wird er zu den besten Ergebnissen kommen”, sagte er und suchte nach mehr Gerechtigkeit und besseren Bedingungen für seine Kollegen. Chris Ross, der auch der Bürgermeisterin Valérie Plante seine Hilfe für die Wahlen anbietet, erkennt alle Tatsachen an, die das Dossier n’a «certainement pas aidé» à ameliorer la relation avec la Ville enthält. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Sinon, ça impacte tout le resté des relations de travail », conclut-il.

La Ville de Montréal teilte mit, dass er die Entscheidung des Gerichtshofs treffen werde, aber er müsse sich zu den Gründen für die aktive Beteiligung an dem Dossier äußern.

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