IRD auf der Afrav-Konferenz vom 6. bis 9. April 2022



Plenarkonferenzen, mündliche und Posterkommunikation, Symposien und Mini-Lesungen auf dem Programm sind diesen vier Tagen des Wissensaustauschs und des Austauschs zu vielen Themen gewidmet, darunter: HIV-Epidemiologie, Prävention und neue therapeutische Strategien, Gemeinschafts- und Verbandsmaßnahmen, sexuelle Gesundheit, Infektionskrankheiten Krankheiten . Auftreten, Zugang zu Medikamenten und Impfstoffen.

Vorstellung von sechs Leitprojekten

Der IRD-Planet wurde speziell für diese Veranstaltung mobilisiert, insbesondere durch UMR CEPED, TransVIHMI ich SESSIM deren Teams mehr als 90 mündliche und Poster-Mitteilungen präsentieren werden.

Unter den vielen Projekten, die während Afraviha vorgestellt werden, sind die folgenden Projekte besonders symbolisch für das Engagement des Instituts für die Erforschung von HIV-Infektionen und viraler Hepatitis sowie der sexuellen Gesundheit, deren Herausforderungen im Mittelpunkt dieser 11. Ausgabe von Afraviha stehen. :

MAKASI-Projekt – Eine innovative Intervention, die Menschen aus Subsahara-Afrika oder der Karibik hilft, sich besser um ihre Gesundheit zu kümmern, insbesondere um ihre sexuelle Gesundheit.

Annabel Desgrees du Loju, CEPED

ATLAS-Projekt – HIV-Selbsttests in Westafrika, technologische und soziale Innovationen.

Joseph Larmarange, CEPED

Joseph Larmarange wird auch am SOLTHIS Symposium “HIV Self-Testing in West Africa: Final Results and Lessons Learned from the ATLAS Project?” Dort wird er eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser in der Elfenbeinküste, in Mali und im Senegal durchgeführten Forschung präsentieren.

CohSMS-Projekt – PreP – Präexpositionsprophylaxe (PrEP) bei Männern, die Sex mit Männern in Westafrika haben, ein neues biomedizinisches Instrument für eine wirksame Prävention.

Christian Laurent, TransVIHMI

ETEA-HIV-Projekt, ANRS 12421 – Jugendliche, die im Senegal mit HIV geboren wurden.

Bernard Taverne und Gabriel Laborde, TransVIHMI

Projekt Gundo So. – Gemeinschaftsforschung zur Aufteilung des HIV-Status unter Frauen in Mali.

Bruno Spire, SESSIM – Präsentation des Gundo So-Projekts

Dichter AmBASS – Das Ausmaß und die Folgen einer chronischen Hepatitis-B-Virusinfektion im Senegal.

Sylvie Boyer, SESSIM

Plenarsitzungen

Neben der Präsentation der Projektergebnisse in mündlichen Kommunikationssitzungen und diskutierten Postern werden IRD-Forscher drei Plenarsitzungen präsentieren:

SARS-Cov 2022: Virusentwicklung auf der ganzen Welt – Xavier De Lamballerie – Donnerstag, 7. April um 20:30 Uhr

Sexuelle Gesundheit: Problem jenseits der Infektion – Joseph Larmarange, Bintou Dembele – Samstag, 9. April 2022 um 23 Uhr

Eine Gesundheit: Vorkommnisse am Schnittpunkt der Gesundheit (Mensch, Tier, Umwelt) – Benjamin Roche – Samstag, 9. April 2022 um 11 Uhr

Suchgeschwindigkeit: Treffen junger Forscher – Donnerstag, 7. April um 13:45 Uhr

Während der Veranstaltung ist IRD an seinem Stand Nr. 26 am Donnerstag, den 7., ab 13:45 Uhr organisiert eine Suche nach Geschwindigkeit: Junge Forscher, Doktoranden und Postdoktoranden stellen sich der Öffentlichkeit, um ihren konkreten Weg zu präsentieren und die Lehren aus ihrer Arbeit zu betonen.

Arlette Simo Fosto (Postdoktorandin in Gesundheitsökonomie, CEPED) und Sokna Boye (Postdoktorandin in Anthropologie, CEPED): Interdisziplinäre Perspektiven zum Einfluss von Selbsttests auf HIV auf der Grundlage des ATLAS-Projekts;

Lucas Riegel (Cohalition Plus) und Adam Yattassaye (ARCAD-AIDS Mali): Beiträge zu einer Gemeinschaftsforschung in Mali zum Thema der Aufteilung des HIV-Status unter malischen Frauen;

Marion Costa (PhD in Gesundheitsökonomie, SESSTIM) und Cilor Ndong (PhD in Anthropologie, UCAD Senegal): Hepatitis B Management Challenges in Rural Senegal;

Boris Tchakounté (PhD Student in Chemical and Biological Sciences for Health, TransVIHMI): Prävention von Tuberkulose bei Kontakten von Personen mit bakteriologisch bestätigter Tuberkulose.

Über Afravih

Der 2009 gegründete französischsprachige Verband der Gesundheitsakteure gegen HIV und chronische oder virale Infektionen (Fravih) hat sich zum Ziel gesetzt, nach der ersten französischsprachigen HIV-Konferenz, die 2001 in Montreal stattfand, Akteure und Angehörige der Gesundheitsberufe zusammenzubringen verschiedene Gemeinschaften, die in den französischsprachigen Ländern am Kampf gegen HIV beteiligt sind. Afravih erweitert sein Thema nun auf Virushepatitis und allgemeiner auf chronische Virusinfektionen und neu auftretende Virusinfektionen, die eine zentrale Herausforderung für die globale Gesundheit für Infektionskrankheiten darstellen. Afravih ist sich der sehr unterschiedlichen Themen im Bereich der französischsprachigen Länder bewusst und diversifiziert seine Aktivitäten über die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz hinaus durch subregionale Konferenzen, wie zEingerahmt die seit 2015 alle zwei Jahre die französischsprachige Gemeinschaft der Maghreb-Länder zusammenbringt. Um die klinische Forschung zu fördern, organisiert Afravih seit 2007 alle zwei Jahre einen Kurs speziell für Kliniker aus westafrikanischen Ländern.

Leave a Reply

Your email address will not be published.